Kleine Wirklichkeiten (2014)

 

Das Außen ist die sichtbar gewordene Realität, entsprungen aus kleinen Wirklichkeiten im Inneren.

Die Begegnung mit Menschen und Situationen im Alltag lässt Prägungen aktiv werden und bilden so, in diesen Augenblicken, Momenten oder auch über einen längeren Zeitraum, eine Wirklichkeit.

Die erlebte Wirklichkeit eines Individuums ist nicht zwingend die gleiche Realität des Gegenübers. Wir bestreben danach, diese Kluft durch gemeinsame Werkzeuge, wie die der Sprache, Gestik, und Aktivität zu überwinden.

In der Auseinandersetzung liegt immer der Wunsch nach Bestätigung der inneren Gefühle und dem Erlebtem.

Mit enormem Aufwand im alltäglichen Leben vermeiden wir ein Chaos, welches unvermeidlich entstehen könnte, würden wir diese Teile der Wahrnehmung unmittelbar hinaus stülpen.

 


Ausstellungsraum

Begegnung

Von Gedankenfäden umsponnen stehen wir uns gegenüber. Den Blick in uns gekehrt, fragen wir uns: was verbindet uns?


Begegnung

Von Gedankenfäden umsponnen stehen wir uns gegenüber. Den Blick in uns gekehrt, fragen wir uns: was verbindet uns?

Begegnung

Von Gedankenfäden umsponnen stehen wir uns gegenüber. Den Blick in uns gekehrt, fragen wir uns: was verbindet uns?


Das einsame Würstel

Das einsame Würstel, eingeschnürt in einer fremden Haut, gebeugt, den Blick nach unten, sitzt im Topf der Einsamkeit. Den freien Himmel über sich nicht erkennbar.

Das einsame Würstel

Das einsame Würstel, eingeschnürt in einer fremden Haut, gebeugt, den Blick nach unten, sitzt im Topf der Einsamkeit. Den freien Himmel über sich nicht erkennbar.

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© Simone Schuh, 2014